Kaufmännischer Direktor Heidelberg ++ Kilianpreise 2026 ++ Stefan Veselka verlässt Regensburg
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00:00:01: Theater der Zeit, das Wichtigste vom Tag.
00:00:05: Freitag, vierundzwanzigster Juli, zweitausendzechsundzwanzig.
00:00:10: Zunächst Der Überblick.
00:00:13: Dominic Meyer wird Kaufmännischer Direktor am Theater und Orchester Heidelberg.
00:00:18: Chilian Preise, zweitausendsechsund zwanzig für Cosima Fischlein Richard Feist und Andreas Donders.
00:00:26: Generalmusikdirektor Stefan Weselker verlässt Staatstheater.
00:00:31: Ernst-Deutsch-Theater äußert sich zu Morddrohungen nach Wahlstück.
00:00:36: Staatsteater wird Partner im EU-Forschungsprojekt WOPUS.
00:00:40: Exilierter Theatergründer richtet offenen Brief an Europas Institutionen.
00:00:46: Theatermacher Gunnar Pedersen gestorben, Theaterleiter Schretzmeyer mit Bürgermedaille geirrt.
00:00:53: Heidelberg Dominik Meyer wird neuer kaufmännischer Direktor am Theater und Orchester Heidelberg, wie das Haus mitteilt.
00:01:02: Er wurde von einer Auswahlkommission bestehend aus Oberbürgermeister Eckhardt Würzner der künftigen Intendantin Bernadette Sonnenbichler dem Personalrat des Theaters und dem Personalamtsleiter vorgeschlagen.
00:01:16: Der Gemeinderat der Stadt Heidelberg hat ihn in seiner Sitzung am XXIII.
00:01:21: Juli, mit breiter Zustimmung bestellt.
00:01:25: Er wird die Position voraussichtlich zum ersten November-Zweitausendsechsundzwanzig übernehmen.
00:01:32: Meier ist seit Zwei-tausenddreizehn Geschäftsführer des Klangforum Heidelberg.
00:01:37: Zuvor war er unter anderem für NDR Kultur sowie das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur tätig.
00:01:45: Anschließend verantwortete er bei der Autovision GmbH, Volkswagenkonzern Großprojekte mit bis zu achthundert Mitarbeitenden.
00:01:55: Als Beiratsvorsitzender der Betriebswerk GmbW und CoKG begleitet er zudem das gleichnamige Heidelberger Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund fünfzig Millionen Euro.
00:02:09: Seit Jahrzehntausend vierundzwanzig gehört er dem Vorstand des Bundesverbandes FreoEV an.
00:02:15: Mit Beginn der Spielzeit, in dem es im Jahr ist, wird zunächst Thomas Eisenträger die Funktion des kaufmännischen Direktors ausüben, bevor er im Oktober an das hessische Staatstheater Wiesbaden wechselt.
00:02:31: Heilbronn Der Theaterverein des Theaters Heilbronn verleiht die Kilianpreise im Jahr im Jahr mit wie das Theater Heilbron mitteilt.
00:02:42: Ausgezeichnet werden die Schauspielerin Cosima Fischlein Der Schauspieler Richard Feist sowie der künstlerische Betriebsdirektor Andreas Donders.
00:02:53: Die Preise wurden am XXIII.
00:02:54: Juli im Anschluss an die Vorstellung Nahtan der Weise vergeben, abweichend vom üblichen Termin zur Spielzeit beginnen da am Haus zum Ende der laufenden Saison ein Intendanzwechsel ansteht.
00:03:08: Fischlein erhält den Kilianpreis für herausragende schauspielärische Leistungen.
00:03:14: Seit ihrem Engagement am jungen Theater Heilbronn im Jahr twenty-twoundzwanzig überzeugte sie unter anderem in Corpus Delicti, Nina und Paul – und Mario und der Zauberer.
00:03:27: Seit der Spielzeit zweitausendfünfundzwantig, zweitausendsechsundzwannzig gehört sie dem Ensemble des großen Hauses an.
00:03:35: Ebenfalls für schauspielerische Leistungen ausgezeichnet wird Richard Feist der seit der Spielzeit im Ensemble ist, unter anderem in Schillers die Verschwörung des Fiesco zu Genua und der Solo-Performance Ich Akira.
00:03:55: Der Kilianpreis für besondere Verdienste geht an Andreas Stonders – er leitet das künstlerische Betriebsbüro und rund sechshundert Vorstellungen pro Spielzeit koordiniert.
00:04:12: Regensburg Generalmusikdirektor Stefan Weselka wird das Staatstheater Regensburger zum Ende der Spielzeit, zwanzig, siebenundzwanzig auf eigenen Wunsch verlassen wie das Haus mitteilt.
00:04:26: Weselker wolle sich künftig verstärkt seiner internationalen Karriere und Auftritten als Gastdirigent widmen vor allem im skandinavischen Raum und in Europa Seit seinem Amtsantritt im Jahr.
00:04:39: in den Jahren, habe Weselka das Profil des Orchesteres maßgeblich geprägt.
00:04:45: Unter seiner Leitung entstanden Produktionen wie Tristan und Isolde die Uraufführung von Peter Öttwisch letzter Oper Waluszka sowie die wiederentdeckte Operrette der Prinz von Chiras von Josef Beer.
00:04:59: auch als Pianosulist trat er in Erscheinung zuletzt mit Beethovens erstem Klavierkonzert.
00:05:06: Mit dem philharmonischen Orchester Regensburg spielte er zudem eine CD mit Orchesterwerken von Walter Kaufmann sowie die Erstaufnahme der Prinz von Schierers ein, die auf die besten Liste des Preises der deutschen Schallplattenkritik aufgenommen wurde.
00:05:22: Staatsintendant Sebastian Ritschel bedauert den Weggang äußert aber Verständnis für die neuen Karrierepläne.
00:05:29: Die Stelle des Generalmusiktirektors soll in einem Findungsverfahren neu besetzt werden.
00:05:35: Hamburg Nach der Aufführung des umstrittenen Theaterstücks Timmy, die Hope stirbt.
00:05:42: zuletzt hat sich Intendant Daniel Schütter zu Morddrohungen gegen das Ernstdeutschteater geäußert wie das Hamburger Abendblatt berichtet.
00:05:52: Das Stück behandelt die Geschichte eines gestrandeten Buckelwals in der Ostsee.
00:05:57: Schüttern wird mit den Worten zitiert man wolle dass Theater Mundtot machen.
00:06:03: In der Aufführung standen unter anderem die Darstellerinnen und Darstellern Noah Amiri-Thomiak, Anna Maria Kölner und Anna Kressel gemeinsam mit einem Chor auf der Bühne.
00:06:15: Augsburg Das Staatstheater Augsburger ist Teil des neuen europäischen Forschungs- und Innovationsprojekts WOPUS wie das Haus mitteilt.
00:06:26: Über drei Jahre hinweg soll erforscht werden, wie Kunst und kulturelle Teilhabe in dauerhaft bestehenden virtuellen Welten gestaltet werden können.
00:06:35: Im Zentrum steht Opera Land – eine offene und interaktive virtuelle Opernwelt die künstlerische Produktion gemeinsames Erleben und wissenschaftliche Forschung miteinander verbindet.
00:06:49: Von Beginn der Spielzeit, arbeitet das Digitaltheater des Staatstheater Augsburg gemeinsam mit der finnischen Nationaloper Helsinki und der Staatsoper Stara Sagora an den Formaten- und Inszenierungen für die geplante Plattform, die von der Design Academy Eindhofen technisch entwickelt wird.
00:07:12: Koordiniert wird das Gesamtprojekt von der Aalto-Universität Helsinki.
00:07:17: Weitere Partner sind unter anderem die Universitat Autonomar de Barcelona und Digital Catapult aus Großbritannien.
00:07:26: Gefördert wird WOPUS im Rahmen von Horizon Europe mit einer Gesamtsumme von drei Komma fünf Millionen Euro, die Laufzeit beträgt vom ersten Juni, zwei Tausend sechsundzwanzig bis einund dreißigsten Mai, zweitausend neun zwanzig.
00:07:42: Staatsintendant André Bücker erklärt das Haus könne als Teil eines internationale Netzwerks zur Weiterentwicklung des virtuellen Kulturraums beitragen.
00:07:53: Berlin.
00:07:54: Der aus Aserbaycan ins Berliner Exil geflohene Theatergründer Elmin Baderloff wendet sich mit einem offenen Brief an Europas demokratische Institutionen und politische Führungspersönlichkeiten, wie Badaloff mitteilt.
00:08:08: Er hatte in den Jahren im Jahr zwei Tausend Dreizehn das ADO Theater gegründet – eine der ersten unabhängigen Theaterinitiativen aserbaycans, dass nach jahrelangem politischem Druck der Behörden seine Arbeit einstellen musste.
00:08:22: Badalof selbst wurde ins Exil gezwungen.
00:08:25: In seinem Brief argumentiert Badaloff, dass die Zerstörung unabhängiger kultureller und zivilgesellschaftlicher Räume nie nur eine innerstaatliche Angelegenheit sei sondern präge wie eine ganze Gesellschaft Denke sich erinnere und sich eine Zukunft vorstelle.
00:08:43: Er verweist darauf das in Azerbaijan weiterhin hunderte politische Gefangene inhaftiert sein und unabhängiger Journalismus kriminalisiert werde.
00:08:52: Europa dürfe seine demokratischen Werte- und Menschenrechtsverpflichtungen nicht strategischen oder energiepolitischen Interessen unterordnen, so
00:09:01: Badalof.".
00:09:03: Der Brief wurde nach Angaben des Autors bereits von Maidan TV, ToplumTV, Human Rights in Azerbaijan und Caspian Watch veröffentlicht.
00:09:14: München Der Theatermacher Gunnar Petersen ist im Alter von sechstundachtzig Jahren verstorben, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.
00:09:23: Petersen wurde am sechzehnten September nineteenhundertneununddreißig in Berlin geboren, wuchs in Hamburg auf und begann seine Schauspielkarriere als Autodidakt am Hamburger Schausspielhaus bei Gustav Grundgens.
00:09:37: Nach einem Engagement in Basel kam er in den neunzehnhundertsechzigerjahren nach München.
00:09:46: In den letzten Jahren wurde Peter von Saint-Exupérys, der kleine Prinz, die zum jahrelangen Bühnen hit.
00:10:11: Ninzeinhundertfünfundachtzig mussten Petersen und Adam den Fuchsbau aus Mietkosten gründen räumen.
00:10:17: Und gründeten daraufhin, dass Theaterzelt das Schloss – das an verschiedenen Orten in München bis Zwei-tausendneuen betrieben wurde.
00:10:26: Stuttgart Test Oberbürgermeister Frank Nopper, CDU hat wie Nachtkritik.de berichtet die Bürgermedalje der Landeshauptstadt Stuttgart an Theaterhauschef Werner Schretzmeier und den künstlerischen Leiter der beiden Theaterhaustanz-Kompanies Erik Gauthier überreicht.
00:10:47: Beide erhielten die Auszeichnung nach der Ehrenbürgerwürde die Höchste die Stuttgarter gibt in Anerkennung ihres sozialen Engagements und ihrer Verdienste um das kulturelle Leben der Stadt.
00:11:00: Schretzmeier verwies bei der Verleihung auf den Widerspruch zwischen der Wertschätzung für seine Arbeit, und den finanziellen Kürzungen für die städtischen Kultureinrichtungen – und forderte ein Moratorium der Sparpolitik.
00:11:15: Die Bürgermedalje wurde nineteenhundertsiebzig vom Stuttgarter Gemeinderat gestiftet.
00:11:20: Die Zahl der lebenden ausgezeichneten darf dreißig nicht überschreiten.
00:11:25: Insgesamt wurden seither siebenunddreißig Persönlichkeiten geehrt, darunter Max Horkheimer, Walter-Erich Schäfer und Marcia Haydeh.
00:11:36: Vielen Dank, dass Sie heute dabei waren!
00:11:38: Wir freuen uns wenn Sie unseren Podcast zu den täglichen Theatermeldungen abonnieren am Montag wieder einschalten und eine Bewertung hinterlassen.
00:11:51: Diese Sendung wurde maschinell eingesprochen.
00:11:53: Wir freuen uns über Ihr Feedback per E-Mail an info.tdz.de.
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