Jury der Kunstbiennale zurückgetreten ++ Preise Heidelberger Stückemarkt ++ Publikumspreis Radikal jung ++ Depot Mülheim

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👉 https://tdz.de/artikel/13721308-8757-492f-9fa1-06df290a9965 Quellartikel: Das Wichtigste vom Tag, 04.05.2026

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00:00:00: Theater der Zeit, das Wichtigste vom Tag.

00:00:05: Montag, vierter Mai, zwei Tausend sechsundzwanzig.

00:00:09: Zunächst der Überblick Jury der Kunstbienale zurückgetreten.

00:00:14: Preise beim Heidelberger Stückemarkt vergeben Publikumspreis beim Festival Radikal Jung Vergeben Zukunftskonzept für Depot.

00:00:24: in Mühlheim steht Venedig.

00:00:28: Neun Tage vor der Eröffnung der einundsechzigsten Kunstbienale in Venedig ist die internationale Jury geschlossen zurückgetreten, wie die Bienale mithalte.

00:00:38: Hintergrund sind laut Berichten der Tagesschau zunehmende Spannungen zwischen der bienale Leitung und der italienischen Regierung – unter anderem wegen der Teilnahme russischer Künstler.

00:00:49: Zuvor hatte es Kritik an Entscheidungen der Jury gegeben, Russland und Israel von der Preisvergabe auszuschließen während andere Länder wie Iran unberührt blieben.

00:01:01: Nach Medienberichten wird nun erwogen das Publikum über die Preisvergate entscheiden zu lassen.

00:01:07: Die Auszeichnungen könnten dann erst zum Ende der Ausstellung im November vergeben werden.

00:01:12: Die Bienale wird am neunten Mai eröffnet.

00:01:16: Heidelberg Die Jury des dreiundvierzigsten Heidelberger Stückemarkts hat zum Abschluss des Festivals die diesjährigen Auszeichnungen vergeben, wie das Theater Heidelberg mitteilte.

00:01:28: Der Autorinnenpreis ging an Lennart Koss für Balance und Harmonie während Aaron Shields den internationalen Autorinenpreis für Zum Licht erhielt.

00:01:46: Der Jugendstückepreis ging an das Theater Arlen für Ich sehe was, schrägstrich Was du nicht siehst in der Regie von Julius Max-Ferstl.

00:01:56: Der Nachspielpreis an Wald Von Miriam Folesch am Theater Lübeck.

00:02:02: Festiveleiter Holger Schulze bezeichnete die Ausgabe laut Mitteilung als krönenden Abschluss seiner Amtszeit.

00:02:10: München Beim Festival Radikal Jung, am Münchner Volkstheater hat die Inszenierung der allerletzten in der Regie von Marco Damgani vom Maxim Gorky Theater Berlin den Publikumspreis gewonnen wie das Volkstheater mitteilte.

00:02:28: Der von den Freunden des Münchener Volkstheaters gestiftete Preis ist mit viertausend Euro dotiert.

00:02:40: Studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin sowie am National Institute of Dramatic Arts in Sydney.

00:02:49: Seine Stücke, die Leiden des jungen Aslak und Anuk-und Adofa wurden unter anderem für den Deutschen Theaterpreis Der Faust nominiert und zu den AutorInnentheatertagen des deutschen Theaters Berlin eingeladen.

00:03:05: Beim diesjährigen Radikal-Jungfestival präsentierten sich insgesamt zwölf Produktionen junger Regisseurinnen und Regisseure aus Berlin, Bremen, Freiburg, Hamburg, Magdeburg, Marseille München, Münster und Wiesbaden.

00:03:22: Köln Die Stadt Kölnn hat per Pressaussendung ihre Pläne für das Depot in Kölhn-Mühlheim vorgestellt – die derzeitige Interimsspielstätte des Schauspiels KölN.

00:03:33: Demnach wird das Depot eins, wie bereits angekündigt an den Musical-Anbieter Appiero Entertainment vermietet.

00:03:41: Während das Depot zwei künftig sowohl von der freien Szene mit Fokus auf Tanz und Performance als auch weiterhin vom Schauspiel Köln genutzt werden soll.

00:03:53: Für das Depot Zwei ist eine gemeinsame Leitungsstruktur aus Geschäftsführung, künstlerischer Leitung der freie Szene um neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln.

00:04:07: Als Geschäftsführerin wurde laut Stadt die Theaterwissenschaftlerin Anna Bründel berufen, Wir freuen uns über Ihr Feedback per E-Mail an info.tdz.de.

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