Lily Sykes Schauspieldirektorin Magdeburg ++ Christian Illgen Interimsintendant Erfurt ++ Leonhard-Frank-Preis Würzburg
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00:00:00: Theater der Zeit, das Wichtigste vom Tag.
00:00:05: Dienstag, Fünfter Mai, Zwei Tausend Sechsundzwanzig.
00:00:09: Zunächst der Überblick.
00:00:11: Lilly Sykes wird neue Schauspieldirektoren am Theater Magdeburg.
00:00:15: Christian Ilgen wird Interimsintendant am Theater Erfurt.
00:00:21: Leonhard Frankpreis meint Frankentheater Würzburg.
00:00:26: Lilly Sykes übernimmt mit Beginn der Spielzeit, die Position der Schauspieldirektoren am Theater Magdeburg wie das Haus in einer Presse-Aussendung mitteilt.
00:00:39: Die in London geborene Regisseuren setzte sich unter fünfzig Bewerbungen durch und überzeugte Theaterleitung und Findungskommission mit einem Konzept zur Weiterentwicklung des Schauspiels in Magdebourg.
00:00:56: folgt auf das bisherige Dreier-Team Clemens Leander, Bastian Lomsche und Clara Weide.
00:01:03: Das zur Spielzeit, in dem an's Schauspiel Leipzig wechselt.
00:01:10: In der Findungskommission wirkten neben Generalintendant Julien Chavas und Verwaltungsdirektoren Bettina Pesch auch Leitungen wichtiger Schauspilhäuser aus Deutschland und der Schweiz Ein Experte für Psychodynamik und Changemanagement sowie Vertreterinnen aus Ensemble-und Personalrat mit.
00:01:30: Erfurt.
00:01:31: Das Theater Erfort bekommt zum ersten August, im Jahr ist es ein neuer Interimsintendanten.
00:01:38: Der Kulturmanager Christian Ilgen soll das Haus mit rund dreihundertdreizig Beschäftigten für zwei Jahre leiten wie das Theater mithalte.
00:01:48: Ilgen war zuletzt künstlerischer Betriebsdirektor und Chefdisponent am Staatstheater Cottbus.
00:01:55: Er folgt auf Malte Wasem, der das Theater nach der außerordentlichen Kündigung des langjährigen Intendanten Guimont-Tavon übergangsweise geführt hatte – und dass Haus Ende Juli auf eigenen Wunsch verlässt.
00:02:09: Parallel läuft bereits das Verfahren zur regulären Neubesetzung der Intendanz ab, der Spielzeit Würzburg.
00:02:20: Das Main-Franken-Theater Würzberg setzt den Leonhard Frankpreis für politisches Theater neu auf und vergibt die mit fünfzehntausend Euro dotierte Auszeichnung ab der Spielzeit, zwanzig siebenundzwanzig im Zweijahresrhythmus inklusive Uraufführung des primierten Stücks am Mainfranktentheater wie das Haus im Rahmen seiner Spielzeitkonferenz unter der neuen Intendanz von Daniel Morgenrod mitteilte.
00:02:48: Mit dem Preis soll der Würzburger Schriftsteller Leonhard Frank gewürdigt und in seinem Sinne nach neuen, eigenständigen und herausfordernden Stimmen der Gegenwartstramatik gesucht werden.
00:03:01: Eingereicht werden können fertig vorliegende noch nicht uraufgeführte Theatertexte die sich als politisches Theater verstehen und den Begriff politisch weit fassen von Komödien bis zu hybriden und experimentellen Formen.
00:03:17: Über die Vergabe entscheidet eine Jury mit Vertreterinnen der Rosenkavaliere und der Leonhard Frank-Gesellschaft, der Theaterleitung sowie einer wechselnden Vorsitzperson.
00:03:29: Erster Jurypräsident ist der Journalist und Pen-Berlin-Präsident Denise Yücel.
00:03:35: Einsendungen sind bis zum dreißigsten September zwetausend sechsundzwanzig möglich.
00:03:41: Vielen Dank dass Sie heute dabei waren!
00:03:44: Wir freuen uns, wenn Sie unseren Podcast zu den täglichen Theater-Meldungen abonnieren, morgen wieder einschalten und uns eine Bewertung
00:04:01: hinterlassen.
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